IfaS Stuttgart

Konferenz "Wege aus der Kinderarmut"

Die Armutsgefährdung von Kindern ist eine ernste Bedrohung für die Chancengleichheit in unserer Gesellschaft. Sie mindert häufig Entwicklungs- und Teilhabechancen in der ersten Lebensphase, was sich auf viele Bereiche wie Bildung, Ernährung, Gesundheit sowie soziale und kulturelle Teilhabe negativ auswirken kann. Solche Erfahrungen können weitreichende Folgen haben, etwa einen geringeren Bildungserfolg. Es liegt auch in der Verantwortung von Politik und Gesellschaft, Kinderarmut im wohlhabenden Baden-Württemberg entgegen zu wirken. Was kann konkret gegen Kinderarmut getan werden? Wie kann die Lage betroffener Kinder verbessern werden? Um sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen sind Sie herzlich zur Veranstaltung


"Wege aus der Kinderarmut" - Konferenz zum Ersten Armuts- und Reichtumsbericht Baden-Württemberg
am
Montag, den 9. Dezember 2013
von
14:00 bis 18:00 Uhr im GENO-Haus Stuttgart,
Heilbronner Straße 41, 70191 Stuttgart


eingeladen. Die Konferenz wird im Auftrag des Ministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg von der FamilienForschung Baden-Württemberg im Statistischen Landesamt durchgeführt. Die Veranstaltung soll einen gesellschaftlichen Diskussionsprozess vorantreiben, um Wege aus der Kinderarmut aufzuzeigen. Die Konferenz richtet sich an WissenschaftlerInnen, PraktikerInnen, PolitikerInnen und am Thema interessierte Bürgerinnen und Bürger. Bei der Veranstaltung handelt es sich um die erste Begleitkonferenz im Rahmen der Erarbeitung des Ersten Armuts- und Reichtumsberichts Baden-Württemberg, der im Jahr 2015 mit dem Schwerpunkt Kinderarmut vorgelegt werden soll.

Im Rahmen der Konferenz wird Prof. Dr. Susanne Schäfer-Walkmann das von der Universitätsstadt Tübingen in Auftrag gegebene Projekt  „Gute Chancen für alle Kinder – mit Familien aktiv gegen Kinderarmut“ vorstellen.


> Einladung zur Konferenz
> Anreise und Programm

 

Fachtag "Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung wohnungsloser Menschen in Baden-Württemberg"

Wohnungslose Menschen werden häufig mit vielfältigen Erkrankungen konfrontiert und weisen einen hohen Bedarf an medizinischen Leistungen auf. Dabei erschweren verschiedene individuelle und gesetzliche Hindernisse jedoch den Zugang zur gesundheitlichen Versorgung. Aus diesem Anlass lädt die Landesministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Katrin Altpeter (MdL) gemeinsam mit der Liga der freien Wohlfahrtspflege zum Fachtag

"Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung wohnungsloser Menschen in Baden-Württemberg"

am

Montag, den 15 Juli 2013 um 10:30 Uhr
in das GENO-Haus Stuttgart, Sitzungssaal EG 1,
Heilbronner Straße 41, 70191 Stuttgart.

Zusammen mit den im Bereich der Wohnungslosen tätigen Akteuren, den Krankenkassen, der Kassenärztlichen Vereinigung und den Kommunalen Landesverbänden soll auf dem Fachtag erörtert werden, wie die medizinische Versorgung wohnungsloser Menschen in unserem Land weiter verbessert werden kann.

Im Rahmen des Fachtages wird Prof. Dr. Susanne Schäfer-Walkmann die vom Sozialministerium in Auftrag gegebene Studie "Gesundheitliche Versorgung wohnungsloser Menschen in Baden-Württemberg" vorstellen.

> Einladung zum Fachtag
> Tagesordnung
> Anreise

 

Artikel in der Hauszeitschrift der Stiftung Liebenau berichtet über Projekt zu Gewalterfahrungen

Die Stifung Liebenau berichtet in der aktuellen Ausgabe der Hauszeitschrift Der Anstifter über das vom Institut für angewandte Sozialwissenschaften Stuttgart verantwortete Projekt "Gewalterfahrungen. Der Umgang mit Gewalt im lebensweltlichen Kontext von Heimbewohnerinnen und Heimbewohnern der Stiftung Liebenau zwischen 1945 und 1975". Den Verantwortlichen kommt es dabei darauf an, "sich kritisch mit der eigenen, selbst verantworteten Praxis gegenüber Menschen mit Behinderung nach Kriegsende auseinanderzusetzen" wie Dr. Hans-Martin Brüll von der Stabsstelle Ethik der Stiftung Liebenau im Beitrag erläutert.
> Stiftung Liebenau erforscht Heimalltag in der Nachkriegszeit, Der Anstifter 02/2012

 

Fernsehbeitrag im ARD Mittagsmagazin am 10.05.2012 zum Projekt VerSA-Versorgungsgestaltung durch Soziale Arbeit

„Jede Sekunde zählt“ – unter diesem Titel berichtete das ARD-Mittagsmagazin am 10.05.2012 im Rahmen des Tags des Schlaganfalls über die Bedeutsamkeit der häuslichen Versorgung nach einem Schlaganfall. Im Interview stellt Prof. Dr. Susanne Schäfer-Walkmann die besondere Bedeutung der Sozialen Arbeit bei der Versorgung von Schlaganfall-KlientInnen in den Vordergrund: „Hier hat Soziale Arbeit im Konzert der anderen Berufsgruppen wie Pflege, wie hausärztliche Versorgung eine wichtige Scharnierfunktion.“
> Beitrag des Mittagsmagazins

 

Fachtagung/Projektpräsentation „Demenz bei Menschen mit geistiger Behinderung – und jetzt?“

Projektpräsentation und Diskussion des Projekts „Demenz bei Menschen mit geistiger Behinderung“ am 14. Dezember 2011 im DGB - Haus, Willi-Bleicher-Str. 20
> Flyer der Fachtagung