Institut für angewandte Sozialwissenschaften Stuttgart

Inklusion braucht Beteiligung. Ein Handbuch zur Planung, Durchführung und Bewertung gemeindeintegrierter Wohnformen für psychisch beeinträchtigte Menschen.

Stadtberatung Dr. Sven Fries

Für die Planung, Durchführung und Bewertung gemeindeintegrierter Wohnprojekte für psychisch beeinträchtigte Menschen werden in einem Handbuch praxisnahe Umsetzungsempfehlungen herausgearbeitet...

 

Kooperationspartner

Stadtberatung Dr. Sven Fries (Projektpartner)

Finanziert durch:

  • Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland Pfalz
  • Heidehof Stiftung
  • Pfalzklinik für Psychatrie und Neurologie AdöR
VertreterIn Kooperationspartner

Dr. Sven Fries (Stadtberatung Dr. Sven Fries)
Dr. Julia Kuschnereit (Referatsleiterin Psychiatrische Versorgung, Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demographie des Landes Rheinland-Pfalz)Michael Brenner (Heidehof Stiftung)
Paul Bomke (Pfalzklinik für Psychatrie und Neurologie AdöR)
Birgit Fuchs (Pfalzklinik für Psychatrie und Neurologie AdöR)

Inhalt der Forschungskooperation

Baustein 1: Erstellung des Handbuchs

Für die Planung, Durchführung und Bewertung gemeindeintegrierter Wohnprojekte für psychisch beeinträchtigte Menschen werden in einem Handbuch praxisnahe Umsetzungsempfehlungen herausgearbeitet. Die Empfehlungen basieren auf einer Analyse der Barrieren psychisch beeinträchtigter Menschen sowie einer Betrachtung von Best-Practice-Beispiele in Rheinland-Pfalz und anderen europäischen Ländern. Insgesamt verweisen die Erkenntnisse auf die Notwendigkeit einer Beteiligung der Bürger/-innen bei der Umsetzung gemeindeintegrierter Wohnprojekte. Das Handbuch soll Kommunen und anderen Schlüsselakteuren als Handreichung dafür dienen, (Wohn-) Projekte von psychisch beeinträchtigten Menschen umzusetzen.

Baustein 2: Vorbereitung, Moderation, Dokumentation und Evaluation dreier Regionalkonferenzen zur Implementierung des Handbuchs

Zur Implementierung des Handbuchs werden drei Regionalkonferenzen in Speyer, Koblenz und Mainz durchgeführt. Neben fachlichen Vorträgen werden die Teilnehmer/-innen zur aktiven Mitarbeit und Diskussion angeregt. Die Regionalkonferenzen werden dokumentiert und evaluiert.    

Projektleitung Prof. Dr. Thomas Meyer
Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Christina Kieslinger, Erziehungswissenschaftlerin (M.A.)

Projektdauer März 2012 bis Dezember 2013
Zuordnung
Wissenschaftliche Begleitung, Praxisforschung
Forschungsmethoden

Baustein 1: Erstellung des Handbuchs
Das Handbuch wird auf der Basis aktueller theoretischer Erkenntnisse und praktischer Erfahrungen erstellt.

Baustein 2:  Vorbereitung, Moderation, Dokumentation und Evaluation dreier  Regionalkonferenzen
Kontinuierliche Dokumentation der Regionalkonferenzen;  quantitative standardisierte Befragung der Teilnehmer/-innen 

Ergebnisse

Veröffentlichung der Arbeitshilfe im Oktober 2013
Dokumentation und Evaluation der Ergebnisse der Regionalkonferenzen im Januar 2014

Wichtige Termine

Regionalkonferenzen:

  • Dienstag, den 5.11.2013 in Speyer, von 14.30 bis 17.30 Uhr
  • Dienstag, den 12.11.2013 in Koblenz, von 9.30 bis 12.30 Uhr
  • Dienstag, den 26.11.2013 in Mainz, von 9.30 bis 12.30 Uhr
Publikationen / Presse

Homepage Stadtberatung Dr. Sven Fries

Inklusion braucht Beteiligung - ein Handbuch